
Maracatás
Balladen - Bossa Nova - Samba

Zu den Rhythmen, nach
denen so viele Musikstile benannt sind, gesellt sich ein dünner
Seidenfaden; für manche nur im Gegenlicht erkennbar: die
Melancholie.
Was Wunder, daß
solche Musik viele Fans in aller Welt hat...So auch in Gießen,
als im Sommer 1997 vier Musiker und Musikerinnen zusammen gekommen
sind, um ihre Begeisterung für die Musik von Marisa Monte, C.A. Jobim, Djavan, Caetano Veloso
und anderer brasilianischer Musiker in eigene Klänge umzusetzen.
Uwe Hager, (Jazz-Pianist
und Akkordeonist, Mitglied unterschiedlicher Jazzensembles) und Burkhard Mayer ( klassische Gitarre, seit
jeher mit einer großen Vorliebe für lateinamerikanische
Musik). Schließlich komplettieren der in Köln lebende Ole Martin Muth am Bass sowie der
vor allem als Jazzdrummer bekannt gewordene Joe Bonica die Band.. CD im Shop erhältlich
Trio Maracatás
Es könnte auch an einer Straßenecke
von Rio sein...,
3 Menschen machen Musik, unaufdringlich und trotzdem präsent, denn
die Lieder Brasiliens sprechen für sich!
In der Besetzung :
- Gesang von Ulrike Castro
- Gitarre mit Burkhard Mayer
- Perkussion mit Sandra Elischer
spiegelt ´ Trio Maracatas ` mit Ulrike
Castros ausdrucksstarker Stimme, die Ursprünglichkeit der
brasilianischen Lieder aus dem alltäglichen Leben, von Liebe, Lust
und Leid, wider.
Das Trio eignet sich besonders für private Feierlichkeiten, Feste
im kleineren Rahmen, Firmenfeiern, Vernissagen etc.
Pressestimmen:
28.6.2004
Lauterbacher Anzeiger über Maracatás:
Feuer, Gefühl und viel Musikalität "Die sechsköpfige
Formation [Maracatas] bot mitreißende Musik auf hohem technischen
Niveau. In der Sportpalast-Kneipe, in der es passend zum Anlaß
auch Cocktails gab, erklangen Kompisitonen zeitgenössischer
brasiliansicher Komponisten ebenso wie traditionelle Samba Stücke,
die es zuwege brachten, zugleich den temperamentvollen Rhythmus wie das
von Melancholie geprägte Lebensgefühl zu vermitteln...[...]
Die Stärke der Gruppe bestand darin, dass sich jeder der Musiker
zu 100 Prozent in die musikalische Arbeit einbrachte, um darauf frei
seine Virtuosität zu entfalten. Dabei entstanden Sequenzen von
hoher Intensität, sich dann auflösend in feurigen Tanz von
immenser klanglicher Dichte. Perfektion im Spiel, hervorragnede
Arrangements und eine gute Soundmischung taten ihr Übriges..."
01.07.2003
Brasilianische Lebensfreude im Botanischen Garten
"Die Sängerin kommt bestimmt aus Brasilien, das merke ich an ihrem
Akzent", bemerkte ein anwesender Brasilianer über die
Sängerin des Sextetts "Maracatás" am Sonntagmorgen im
Botanischen Garten.
Tatsächlich stammt die Sängerin Ulrike Castro le Duc aus
Gießen wie die übrigen Bandmitglieder auch.
Doch das in spanischer und portugiesischer Sprache vorgetragene
"Botanische Konzert" der Gruppe war so perfekt, dass viele Zuhörer
dachten, die Musiker kämen aus Südamerika. Bei
brasilianischen temperaturen brachten "Maracatás" Samba,
Cándomblé und Bossa Nova auf die Bühne. Die Musik
erzeugte eine Mischung aus Lebensfreude und zugleich Melancholie.
Einige Besucher ließen sich nicht lange bitten und fingen an zu
tanzen; besonders auf Kinder übte die Musik einen faszinierenden
Einfluß aus...
Gießener Anzeiger, msr