Maracatás

Balladen - Bossa Nova - Samba


Brasilianische Musik ist ein Schmelztiegel wie das Land selbst;
die unterschiedlichsten Einflüsse und Stile werden von einer lebendigen Musikkultur aufgenommen und ständig neu zusammengesetzt.
Dabei gibt es keine Beliebigkeit - trotz oder gerade wegen unzähliger regionalen Besonderheiten. Ob Samba, Candomblé, Bossa Nova oder Capoeira - die Musik ist immer eins:


Brasilianisch!"Maracatás ein Sextett mit Herz für die Seele und dem nötigen Drive für die Beine"

Zu den Rhythmen, nach denen so viele Musikstile benannt sind, gesellt sich ein dünner Seidenfaden; für manche nur im Gegenlicht erkennbar: die Melancholie.
Viele Lieder Brasiliens sind süß und bitter zugleich, berichten in einem Atemzug von unbändiger Lebensfreude und der Tristesse der Einsamkeit - zumeist eingehüllt in wärmende Klänge.
Was Wunder, daß solche Musik viele Fans in aller Welt hat...So auch in Gießen, als im Sommer 1997 vier Musiker und Musikerinnen zusammen gekommen sind, um ihre Begeisterung für die Musik von Marisa Monte, C.A. Jobim, Djavan, Caetano Veloso und anderer brasilianischer Musiker in eigene Klänge umzusetzen.

Zunächst in der Besetzung Ulrike Castro (Gesang) ein großes Talent mit genau den Eigenschaften, die man braucht, um brasilianische Musik glaubwürdig rüberzubringen, Sandra Elischer, (Percussionistin mit starken brasilianischen und afrikanischen Einflüssen),
Uwe Hager
, (Jazz-Pianist und Akkordeonist, Mitglied unterschiedlicher Jazzensembles) und Burkhard Mayer ( klassische Gitarre, seit jeher mit einer großen Vorliebe für lateinamerikanische Musik). Schließlich komplettieren der in Köln lebende Ole Martin Muth am Bass sowie der vor allem als Jazzdrummer bekannt gewordene Joe Bonica die Band..






CD im Shop erhältlich

Trio Maracatás

Es könnte auch an einer Straßenecke von Rio sein...,
3 Menschen machen Musik, unaufdringlich und trotzdem präsent, denn die Lieder Brasiliens sprechen für sich!
In der Besetzung :


- Gesang von Ulrike Castro
- Gitarre mit Burkhard Mayer
- Perkussion mit Sandra Elischer


spiegelt ´ Trio Maracatas ` mit Ulrike Castros ausdrucksstarker Stimme, die Ursprünglichkeit der brasilianischen Lieder aus dem alltäglichen Leben, von Liebe, Lust und Leid, wider.
Das Trio eignet sich besonders für private Feierlichkeiten, Feste im kleineren Rahmen, Firmenfeiern, Vernissagen etc.

Pressestimmen:

28.6.2004

Lauterbacher Anzeiger über Maracatás:

Feuer, Gefühl und viel Musikalität "Die sechsköpfige Formation [Maracatas] bot mitreißende Musik auf hohem technischen Niveau. In der Sportpalast-Kneipe, in der es passend zum Anlaß auch Cocktails gab, erklangen Kompisitonen zeitgenössischer brasiliansicher Komponisten ebenso wie traditionelle Samba Stücke, die es zuwege brachten, zugleich den temperamentvollen Rhythmus wie das von Melancholie geprägte Lebensgefühl zu vermitteln...[...]

Die Stärke der Gruppe bestand darin, dass sich jeder der Musiker zu 100 Prozent in die musikalische Arbeit einbrachte, um darauf frei seine Virtuosität zu entfalten. Dabei entstanden Sequenzen von hoher Intensität, sich dann auflösend in feurigen Tanz von immenser klanglicher Dichte. Perfektion im Spiel, hervorragnede Arrangements und eine gute Soundmischung taten ihr Übriges..."

01.07.2003

Brasilianische Lebensfreude im Botanischen Garten

"Die Sängerin kommt bestimmt aus Brasilien, das merke ich an ihrem Akzent", bemerkte ein anwesender Brasilianer über die Sängerin des Sextetts "Maracatás" am Sonntagmorgen im Botanischen Garten.
Tatsächlich stammt die Sängerin Ulrike Castro le Duc aus Gießen wie die übrigen Bandmitglieder auch.
Doch das in spanischer und portugiesischer Sprache vorgetragene "Botanische Konzert" der Gruppe war so perfekt, dass viele Zuhörer dachten, die Musiker kämen aus Südamerika. Bei brasilianischen temperaturen brachten "Maracatás" Samba, Cándomblé und Bossa Nova auf die Bühne. Die Musik erzeugte eine Mischung aus Lebensfreude und zugleich Melancholie. Einige Besucher ließen sich nicht lange bitten und fingen an zu tanzen; besonders auf Kinder übte die Musik einen faszinierenden Einfluß aus...

Gießener Anzeiger, msr